Nachvollziehbarkeit

Unter dem Begriff Asset-Management wird eine Vermögensverwaltung – auch Anlagegüterverwaltungssystem genannt – verstanden. Solche Systeme werden immer dann eingesetzt, wenn der Weg von Anlagegütern nachvollzogen werden soll. Relevante Themen sind dabei unter Anderem:

  • Art und Anzahl der Anlagegüter
  • Anschaffungspreis
  • Abschreibungs- und Benutzungsdauer
  • Standort

Asset-Management ist technisch ausgerichtet und nutzt die buchhalterischen Daten zur Darstellung der Informationen. Vor allem im informationstechnologischen Bereich ändern sich die oben genannten Daten ständig. Daher wird das System des Asset-Managements mit Inventarisierungstechnologien ausgestattet und mit anderen Systemen wie z.B. Client- als auch Mobile Device Management Lösungen verknüpft.

Mehrwerte

Die dabei ermittelten Daten werden in Datenbanken hinterlegt, aufbereitet und ausgewertet. Die Assets und die damit verbunden Informationen können zudem in Ticketsystemen bereitgestellt werden, um Störungen wie auch Anfragen mit ihnen zu verknüpfen.
Umgekehrt ist es wichtig, die genauen Konfigurationsdaten zu kennen, ehe eine Störung beseitigt werden kann. Dieses steigert die Produktivität des Bearbeiters und die damit verbundene Serviceleistung der IT.
Auf der anderen Seite kann es einen technischen Bedarf für eine Änderung der Anlagegüter geben – hier kommt das Change Management ins Spiel.
Das Asset-Management-System bietet über die Konfigurationsdaten die nötigen Werkzeuge für die Planung von Änderungen.

Sie kennen diese Anforderungen?

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